Medieninformation

Landtag beschließt Erschwerniszulage für Notfallsanitäter bei der Feuerwehr:

Nettekoven: „Wer Leben rettet, verdient unser Wertschätzung“

Auf Antrag der christlich geführten NRW-Koalition hat der Landtag in der letzten Woche beschlossen, Feuerwehrleuten für ihren Dienst als Notfallsanitäter eine Erschwerniszulage von 2,50 Euro pro Einsatzstunde zu zahlen. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald Jens-Peter Nettekoven:

„In gesundheitlichen Notfallsituationen können sich die Menschen in unserem Bundesland auf die Notfallsanitäter der Feuerwehr verlassen. Wenn es um Leben und Tod geht, leisten sie blitzschnell und fachlich kompetent Hilfe. Damit jeder Handgriff sitzt, wurden die Ausbildungsstandards für die Tätigkeit als Notfallsanitäter erhöht. Wenn wir unseren Beamtinnen und Beamten bei der Feuerwehr den Erwerb weitergehender Qualifikationen abverlangen, damit sie ihrer Verantwortung für deutlich anspruchsvollere Tätigkeiten in Notfallsituationen  gerecht werden können, soll das auch finanziell honoriert werden.

Deshalb hat der Landtag auf unseren Antrag die Vergütung der verbeamteten Feuerwehrleute um eine Erschwerniszulage erhöht. Jetzt ist es Aufgabe der Gewerkschaften, diesen Vorstoß aufzunehmen und in den kommenden Tarifverhandlungen flächendeckend durchzusetzen. Denn wir finden, dass jeder, der bestmöglich ausgebildet bereitsteht, um Menschenleben zu retten, unsere Wertschätzung verdient – auch finanziell!“