Medieninformation

Die langjährigen Bemühungen des CDU-Landtagsabgeordneten für Remscheid und Radevormwald Jens Nettekoven zeigen Wirkung: Im Zuge der anstehenden Fahrbahndeckensanierung der B229 wird eine Querungshilfe für Radfahrer und Fußgänger gebaut. Die neue Anlage entsteht zwischen der Bushaltestelle in Fahrtrichtung Lennep und der Brücke über die Wuppertalsperre – genau an einer Stelle, die einen guten Überblick beim Queren der stark befahrenen Straße ermöglicht.

Derzeit queren Radfahrer und Fußgänger die B229 an einer anderen, sehr schlecht einsehbaren und damit gefährlichen Stelle. Diese Gefahrensituation wurde erkannt. Nach eingehender Prüfung vor Ort hat sich der Bereich zwischen Bushaltestelle und Brücke als idealer Standort für die Querungshilfe erwiesen.

„Wer aus Radevormwald kommt und zur Talsperre möchte, muss dort die stark befahrene und schlecht einsehbare B229 queren. Gleiches gilt umgekehrt für alle, die von der Talsperre zurück in Richtung Stadt kommen. Das war für Radfahrer und Fußgänger eine riskante Stelle“, erklärt Nettekoven. „Umso mehr freue ich mich, dass unsere langjährigen Gespräche mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW nun Früchte tragen.“

Besonders dankt der Abgeordnete dem Niederlassungsleiter von Straßen.NRW und seinem gesamten Team für die äußerst konstruktive Zusammenarbeit. „Dieser Fall zeigt, wie es laufen sollte: Man greift Probleme der Bürgerinnen und Bürger auf, tauscht sich mit den zuständigen Dienststellen aus und sucht gemeinsam nach guten Lösungen. Straßen.NRW hat hier vorbildlich und lösungsorientiert gearbeitet – dafür meinen herzlichen Dank.“ Und weiter: „Ich bin sehr stolz, dass wir diese Lösung erreicht haben – sowohl für den Weg zur Talsperre als auch für den Rückweg. Ein echter Gewinn für alle Radfahrer und Fußgänger.“

Auch Radevormwalds Bürgermeister Dejan Vujinovic zeigt sich erfreut:

„Die neue Querungshilfe ist eine längst überfällige Verbesserung für die Verkehrssicherheit in unserer Stadt. Ich danke Jens Nettekoven für sein beharrliches Engagement und die enge Abstimmung mit dem Land – das ist gelebte Bürgerpolitik, die ankommt.“

Die Bauarbeiten zur Fahrbahndeckensanierung inklusive der neuen Querungshilfe sollen in 2026 umgesetzt werden. Radfahrer und Fußgänger können dann die B229 künftig in beide Richtungen gefahrlos überqueren.