Medieninformation
Im Januar hatte der Remscheider CDU-Landtagsangeordnete Jens Nettekoven interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Remscheid, Radevormwald und dem angrenzenden Wuppertal zu einer Samstagsbesucherführung in den nordrhein-westfälischen Landtag eingeladen. Am letzten Samstag begrüßte Nettekoven eine bunt gemischte Gruppe von knapp 50 Personen bei schönstem Frühlingswetter in Düsseldorf. Bei der einstündigen Diskussion mit seinen Gästen entwickelte sich eine angeregte Diskussion, in der aktuelle landes- und bundespolitische Themen zur Sprache kamen wie das Wahlrecht für Jugendliche ab 16 Jahren bei der kommenden NRW-Landtagswahl, die Diskussion um die Wehrpflicht und Deutschlands sicherheits- und verteidigungspolitische Positionierung in einer zunehmend von Krisen und Konflikten geprägten Welt.
Die Frage eines Besuchers, welche konkreten Projekte Nettekoven als direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Remscheid und Radevormwald mit seiner politischen Arbeit in Düsseldorf für die Menschen in seinem Wahlkreis vorangetrieben habe, setzte zur Halbzeit den Ton für das weitere Gespräch. Für Radevormwald verwies der CDU-Landtagsabgeordnete beispielhaft auf die Realisierung des Glasfaserausbaus im Ortsteil Honsberg:
„Digitale Infrastruktur ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have – gerade auch im ländlichen Raum. Als unter dem damaligen Bürgermeister der Netzausbau in Stocken geraten war, habe ich gemeinsam mit dem heutigen Radevormwalder Bürgermeister Dejan Vujonivic den Kontakt zur Deutschen Telekom gesucht. In konstruktiven Gesprächen konnte schließlich eine Lösung gefunden werden, die den Ausbau ermöglicht und erheblich beschleunigt hat. Heute werden auch die Honsberger nicht länger von langsamen Übertragungsraten ausgebremst, sondern arbeiten, surfen und streamen mit Lichtgeschwindigkeit. Das bestätigt einmal mehr mein Credo, dass sich im ruhigen und vertrauensvollen Gespräch mehr bewirken lässt als mit lauthals öffentlich vorgetragener Kritik. Ohne diesen Dialog würden wir heute in Radevormwald nicht bei einer Glasfaser-Ausbaurate von 85 Prozent des Stadtgebiets liegen.“
Mit dem obligatorischen Gruppenfoto auf der Treppe in der Bürgerhalle des Landtags endete für die Besucher ein erlebnisreicher Ausflug zum Landesparlament nach Düsseldorf.