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„Ein guter Tag für alle, die in Remscheid bauen, sanieren oder in die Zukunft investieren wollen“, kommentiert der Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven den Gesetzentwurf zur Änderung der Landesbauordnung, den die schwarz-grüne Landesregierung am Donnerstag in den Landtag eingebracht hat. „Wir reden nicht nur über Bürokratieabbau – wir handeln. Die neue Landesbauordnung der schwarz-grünen Landesregierung wird unnötige Bauvorschriften kippen und den Turbo für Bauen und E-Mobilität in Remscheid zünden. Davon werden unsere Bürgerinnen und Bürger, unser Bauamt und
unsere Unternehmen in Remscheid profitieren.“ Die neue Landesbauordnung soll im Sommer in Kraft treten und wird für einen umfassenden Abbau bürokratischer Hürden sorgen. 90 Prozent des DIN-Regelwerks müssen dann nicht mehr beachtet werden. Keine Abstriche wird es jedoch in Fragen der Sicherheit geben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Elektromobilität im ländlichen Raum. „Das Thema Ladesäulen ist entscheidend.
Künftig wird in Remscheid jeder Ladepunkt ohne bürokratisches Genehmigungsverfahren gebaut werden können. Das ist ein echter Gamechanger für alle, die auf E-Autos umsteigen wollen“, betont Nettekoven. Des Weiteren sieht die neue Landesbauordnung vor, dass zur Entlastung von Bauherren und städtischen
Verwaltungen vereinfachte Regeln für Anbauten, Solaranlagen und Umbauten erlassen werden. Dazu gehören auch Erleichterungen zur Umwandlung leerstehender Gewerbeflächen in Wohnraum Durch einen konsequenten Digitalisierungskurs werden zudem die Voraussetzungen für eine zügige Bearbeitung von Anträgen in der Verwaltung geschaffen.
„Die Menschen erwarten zu Recht, dass der Staat Steine aus dem Weg räumt. Genau das hat die schwarz-grüne Landesregierung mit dem vorgelegten Gesetzentwurf getan. Diese Reform ist ein großer Wurf für mehr Wohnraum, mehr Klimaschutz und weniger Frust“, stellt Nettekoven klar.