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Perfektes Timing für Radevormwald: Kurz nachdem Bürgermeister Dejan Vujinovic mit seinem Programm für mehr Bürgernähe und Service gestartet ist, erhält die Gemeinde jetzt starken Rückenwind aus der Landespolitik. Die schwarz-grüne Landesregierung hat am Donnerstag einen Gesetzentwurf zur Änderung der Landesbauordnung in den Landtag eingebracht, der das Bauen und Sanieren landesweit entbürokratisiert. Der Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven sieht hier einen idealen Synergie-Effekt: „Der Turbo für mehr Bürgerfreundlichkeit, den Bürgermeister Dejan Vujinovic mit der Einführung der Bürgerbauberatung gezündet hat, wird durch den gestrigen Impuls aus Düsseldorf nochmals verstärkt. Das passt perfekt zusammen.“
Die neue Landesbauordnung soll im Sommer in Kraft treten und wird für einen umfassenden Abbau bürokratischer Hürden sorgen. 90 Prozent des DIN-Regelwerks müssen dann nicht mehr beachtet werden. Keine Abstriche wird es jedoch in Fragen der Sicherheit geben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Elektromobilität im ländlichen Raum. „Das Thema Ladesäulen ist entscheidend. Künftig wird in Radevormwald jeder Ladepunkt ohne bürokratisches Genehmigungsverfahren gebaut werden können. Das ist ein echter Gamechanger für alle, die auf E-Autos umsteigen wollen“, betont
Nettekoven. Des Weiteren sieht die neue Landesbauordnung vor, dass zur Entlastung von Bauherren und städtischen Verwaltungen vereinfachte Regeln für Anbauten, Solaranlagen und Umbauten erlassen werden. Durch einen konsequenten Digitalisierungskurs werden zudem die Voraussetzungen für eine zügige
Bearbeitung von Anträgen in der Verwaltung geschaffen. „Wir haben lange über Hindernisse geredet. Jetzt hat die schwarz-grüne Koalition mit dem Entwurf der neuen Landesbauordnung den Weg geebnet, um unnötige Bauvorschriften abzuschaffen, kreative Lösungsansätze zu ermöglichen und das Tempo zu beschleunigen. Das unterstützt die ambitionierte Arbeit des neuen Radevormwalder Bürgermeisters Dejan Vujinovic und kommt direkt bei den Bürgerinnen
und Bürgern der Stadt Radevormwald an“, so Jens Nettekoven abschließend.