Medieninformation

Gelungene Praxisbeispiele für frühkindliche Bildung gesucht

Bewerbungsfrist für Deutschen Kita-Preis endet am 18. August 2019

 

„Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. In ihrer Hand liegt es, wie sich das gesellschaftliche Zusammenleben von morgen entwickeln wird. Umso wichtiger ist es, dass wir heute der Arbeit, die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas leisten, mit Respekt begegnen. Ich begrüße es deshalb außerordentlich, dass Auszeichnungen wie der Deutsche Kita-Preis kreative Konzepte und herausragendes Engagement in der Kindertagesbetreuung öffentlich würdigen“, betont der CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven.

In diesem Jahr können sich Kitas und lokale Bündnisse für frühe Bildung aus ganz Deutschland noch bis zum 18. August um den mit Preisgeldern in einer Gesamthöhe von 130.000 Euro dotierten Deutschen Kita-Preis bewerben.„Auch bei uns in Remscheid und Radevormwald arbeiten Kita-Mitarbeiter und organisationsübergreifende Zusammenschlüsse Tag für Tag mit großem Engagement daran, den ihnen anvertrauten Kindern die bestmöglichen Start- und Bildungschancen zu bieten. Deshalb möchte ich alle Beteiligten ermutigen, ihre Konzepte und Förderprojekte einzureichen“, sagt Nettekoven.

„Im letzten Jahr haben sich 1.600 Kitas und lokale Initiativen für den Deutschen Kita-Preis beworben. Mit jeder lokalen Bewerbung steigt die Chance, dass eines der ausgezeichneten Beispiele frühkindlicher Bildungsqualität 2020 aus unserer Region kommt“, ergänzt der CDU-Landtagsabgeordnete.Alle Bewerbungen werden anhand der vier Qualitätsdimensionen „Kindorientierung, Partizipation, Sozialraumorientierung und lernende Organisationen“ bewertet. Die Preisträger werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Mai 2020 bekannt gegeben.

„Im Koalitionsvertrag haben wir das Ziel formuliert, dass NRW ‚wieder ein Land für Kinder und Familien werden‘ soll. Jetzt arbeiten wir daran, die strukturelle Unterfinanzierung der Kindertagesbetreuung zu beenden und so den Kitas verbesserte Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sie ihre Vorstellungen von guter Kindertagesbetreuung verwirklichen können“, betont Nettekoven abschließend.

Hintergrund:

Der Deutsche Kita-Preis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Gisela-Sdorra-Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin  und dem Didacta-Verband. Die beiden Erstplatzierten in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ erhalten je 25.000 Euro, die vier Zweitplatzierten jeder Kategorie je 10.000 Euro.

Gelungene Praxisbeispiele für frühkindliche Bildung gesucht